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Hitzeschutz in der Pflege: Das müssen Pflegekräfte wissen

Inhaltsverzeichnis

Durch den Klimawandel häufen und verlängern sich Hitzeperioden. Die Bewältigung von Hitze fällt Menschen mit Pflegebedarf oft schwer. Erfahren Sie hier, wie Sie Menschen mit Pflegebedarf bei Hitze unterstützen können. 

Risiken durch Hitze für Menschen mit Pflegebedarf 

Hitzerisiko durch Gebäude 

Liegt Ihre Einrichtung in einer stark bebauten Umgebung, wirkt der Wärmeinseleffekt. Das heißt: Die Temperatur steigt stärker und verringert sich nach Sonnenuntergang langsamer. Erst in den frühen Morgenstunden kühlt sich die Luft ab. 

Räume, deren Fenster südlich ausgerichtet sind, erwärmen sich stärker als Räume mit nördlicher Ausrichtung. Und in den oberen Etagen – vor allem im Dachgeschoss – wird es meist wärmer als in den unteren Etagen.  

Hitzerisiko durch Kleidung 

Leicht und luftdurchlässig sollte Kleidung bei Hitze sein, damit sich Wärme darunter nicht staut. 

Hitzerisiko durch Anstrengung 

Der Körper produziert mehr Eigenwärme, wenn er sich anstrengen muss. Das betrifft anstrengende Bewegungen, aber zum Beispiel auch die Verdauungsarbeit nach großen und schweren Mahlzeiten. 

Hitzerisiko durch chronische Krankheiten 

Chronische Krankheiten verbrauchen körperliche und psychische Ressourcen und schränken Körperfunktionen ein. Hitze als zusätzliche Belastung überfordert Menschen mit chronischen Erkrankungen häufig. 

Beispiele für mögliche Risiken durch chronische Krankheiten sind: 

  • Menschen mit Demenz „vergessen“ zu trinken. 
  • Diabetes vermindert die Hautdurchblutung und damit die Wärmeableitung. 
  • Menschen mit Depression fehlt der Antrieb, ihr Verhalten an Hitze anzupassen. 
  • Menschen mit Nierenerkrankungen oder Herzinsuffizienz dürfen nur begrenzte Mengen trinken. 
  • Menschen mit Harninkontinenz trinken bewusst wenig, um den Aufwand für die Inkontinenzversorgung zu verringern.

Hitzerisiko durch Medikamente 

Medikamente können den Umgang des Körpers mit Hitze verändern. Und Hitze kann die Wirkung von Medikamenten verändern. Beispiele dafür sind: 

  • Opioid-Pflaster, Altinsulin und andere über die Haut gegebene Medikamente können sich stärker und schneller im Organismus verteilen, wenn die Haut bei Hitze stärker durchblutet ist. 
  • Viele Medikamente werden bei Flüssigkeitsmangel langsamer über die Nieren ausgeschieden. 
  • Diuretika erhöhen die Flüssigkeitsausscheidung und verstärken damit die Gefahr eines Flüssigkeitsmangels. 
  • Einige Blutdrucksenker und andere Medikamente unterdrücken das Durstgefühl. 
  • Opioide und andere Medikamente beeinflussen die zentrale Temperaturregulation des Körpers und unterdrücken möglicherweise körpereigene Kühlmechanismen. 
  • Bestimmte Antidepressiva und andere Medikamente vermindern die Schweißsekretion. 
  • Einige Medikamente zur Erhöhung des Blutdrucks vermindern die Hautdurchblutung und damit auch die Wärmeableitung über die Haut.

Für den Hitzeschutz in der Pflege muss auch die Wirkung bestimmter Medikamente berücksichtigt werden.

Hitzerisiko durch akute Krankheiten 

Akute Erkrankungen können durch heftige Symptome die Hitzebewältigung beeinträchtigen. Zum Beispiel verliert der Körper bei Durchfall viel Flüssigkeit. Und bei akutem Fieber steigt die Hitzebelastung durch die hohe Körpereigentemperatur. 

Hitzerisiko durch Bewegungseinschränkung und Schmerzen 

Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit können möglicherweise heiße Räume oder ungeschützte Außenbereiche nicht selbständig verlassen. 

Schmerzen können die Wahrnehmung von Durst überlagern. Möglicherweise trinken Menschen mit Schmerzen oder eingeschränkter Beweglichkeit bewusst wenig, um seltener zur Toilette gehen zu müssen. 

Menschen, die vollständig im Bett gepflegt werden, sind besonders abhängig von der Hilfe anderer, zum Beispiel beim Trinken, beim An- und Auskleiden und bei der Bedienung von Fenstern und Jalousien. 

Hitzerisiko durch Übergewicht 

Übergewicht belastet den Körper ähnlich wie chronische Erkrankungen. Dem Körper bleiben daher kaum Ressourcen, um Hitze zu bewältigen. Außerdem verhindert das vermehrte Unterhautfettgewebe die effektive Wärmeableitung. 

Hitzerisiko durch Einsamkeit 

Einsame Menschen sind oft weniger motiviert, ihre Gesundheit zu fördern. Dadurch sind sie möglicherweise bereits gesundheitlich geschwächt und können Hitzebelastungen nicht bewältigen. 

Hitzerisiko durch beeinträchtigte Selbstständigkeit beim Trinken 

Möglich ist zum Beispiel, dass eine Person 

  • vergisst zu trinken, 
  • ihr Getränk nicht erkennt, 
  • keinen Durst empfindet, 
  • nicht trinken möchte, 
  • das Trinkgefäß nicht füllen oder halten kann, 
  • schlecht sieht, 
  • Schmerzen im Mundraum hat, 
  • nicht richtig schlucken kann.

Erkennen Sie Gesundheitsschäden durch Hitze 

Hitzeschutz in der Pflege: Auf diesem Bild sehen Sie einen älteren Mann. Er kühlt seinen Kopf mit einem feuchtem Tuch.

Hitzebedingte Gesundheitsprobleme 

Typische hitzebedingte Gesundheitsprobleme sind: 

  • blasse oder rote Haut 
  • Erschöpfung 
  • Schlafstörungen 
  • Kopfschmerzen 
  • Kreislaufbeschwerden 
  • plötzliche Verwirrtheit und Angst 
  • Bewusstseinseintrübung 
  • verminderte Hautspannung 
  • Muskelkrämpfe 

Akute Hitzeschäden und Notfälle 

Ein Hitzekollaps ist eine kurzzeitige Bewusstlosigkeit durch verminderte Gehirndurchblutung. 

Hitzekrämpfe entstehen durch Elektrolytmangel nach starkem Schwitzen. 

Ein Sonnenstich ist eine Entzündung im Gehirn mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Bewusstseinsstörungen. Ein gefährliches Hirnödem kann entstehen. 

Eine Hitzeerschöpfung zeigt sich durch Schwindel, Kopfschmerzen und Bewusstlosigkeit nach starkem Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten. Die Hitzeerschöpfung kann in einen Hitzschlag übergehen. 

Ein Hitzschlag ist eine lebensgefährliche Überhitzung des Körpers. Es droht eine systemische Entzündung und Multiorganversagen. 

So handeln Sie bei Notfällen 

Generell gilt: Bringen Sie die Person in einen kühleren Bereich. Achten Sie genau darauf, ob sich der Zustand der Person nicht verbessert oder sogar verschlechtert. Wenn nötig, rufen Sie den Rettungsdienst. 

Bei Atemstillstand

Reanimieren Sie sofort, während eine andere Person den Rettungsdienst ruft. Wenn Sie allein sind, rufen Sie erst den Rettungsdienst und reanimieren dann. 

Bei Hitzekollaps

Lagern Sie die Person flach mit erhöhten Beinen und geben Sie ihr etwas zu trinken.  

Bei Hitzekrampf

Geben Sie der Person Wasser mit etwas Salz zu trinken. 

Bei Sonnenstich

Geben Sie der Person zu trinken und kühlen Sie ihren Kopf. Beobachten Sie die Person unbedingt weiter. Wenn sich der Zustand verschlechtert, rufen Sie den Rettungsdienst. 

Bei Hitzeerschöpfung

Geben Sie der Person leicht salzhaltiges Wasser oder eine andere elektrolythaltige Flüssigkeit zu trinken. Lassen Sie die Person nicht zu viel auf einmal trinken. Entkleiden Sie die Person weitgehend. Eine Hitzeerschöpfung kann in einen Hitzschlag übergehen. Wenn Sie eine deutliche Exsikkose, Verwirrung oder Krämpfe feststellen, rufen Sie den Rettungsdienst. 

Beobachten Sie die Person aufmerksam und ohne Unterbrechung. Rufen Sie auf jeden Fall den Rettungsdienst, wenn … 

  • die Symptome innerhalb von 20 bis 30 Minuten nicht nachlassen oder  
  • die Körpertemperatur nicht sinkt oder sogar steigt.  

Bei Hitzschlag

Alarmieren Sie sofort den Rettungsdienst. Entkleiden Sie die Person weitgehend und versuchen Sie, die Körpertemperatur schnellstmöglich zu senken. Folgende Maßnahmen bieten sich an: 

  • Kühlen Sie den Körper der Person an Nacken, Leiste und Achselhöhlen mit feuchten Tüchern oder in Tücher eingeschlagenen Kühlakkus oder Gel-Kühlkissen.  
  • Sie können die Person auch mit einem nasskalten Schwamm abkühlen oder in kühlende Umschläge wickeln.  
  • Geben Sie der Person zu trinken.  
  • Messen Sie nach dem Einleiten dieser Erstmaßnahmen regelmäßig die Körpertemperatur. 
     

Bei einem Hitzschlag kommt es auf das sogenannte 30-Minuten-Fenster an. Das heißt: Innerhalb von 30 Minuten muss die Körpertemperatur gesenkt werden. Ansonsten droht eine systemische Entzündung mit Multiorganversagen. 

Auf diesem Bild sehen Sie eine Frau, die unter den Beschwerden eines Hitzeschlags leidet. Blog Hitzeschutz in der Pflege

So unterstützen Sie Menschen mit Pflegebedarf bei Hitze 

Die richtigen Textilien 

Beraten Sie die zu Pflegenden zu passender Kleidung. Am besten eignet sich luftige und helle Kleidung aus Baumwolle sowie eine Kopfbedeckung im Freien. Bieten Sie leichte Bettdecken oder Bettlaken und Bettbezüge zum Zudecken an. 

Den Körper kühlen 

Unterstützen Sie Menschen mit Pflegebedarf dabei, sich abzukühlen. Hier sind einige mögliche Maßnahmen: 

  • Bieten Sie den betroffenen Personen kühlende Fuß-, Waden- oder Armwickel sowie feuchte Nacken- und Stirntücher an. Auch das Abreiben mit einem feuchten Tuch wirkt erfrischend. 
  • Pulskühler an den Handgelenken erfrischen besonders effektiv. 
  • Motivieren Sie die betroffenen Personen, erfrischend, aber nicht zu kalt, zu duschen.  
  • Nachts kann eine mit kühlem Wasser gefüllte Wärmflasche für Kühlung sorgen. 
  • Ventilatoren erleichtern das Schwitzen. Achten Sie darauf, dass der Luftzug als angenehm empfunden wird. 

Ausreichend trinken 

Als Pflegende behalten Sie den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt der Menschen mit Pflegebedarf im Blick. Führen Sie am besten Trinkprotokolle oder Trinkpläne.  

Mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte jeder Mensch am Tag trinken. Wer aufgrund von Erkrankungen diese Menge nicht zu sich nehmen darf, muss beim Trinken ärztlichen Vorgaben einhalten.  

Leichte, salzhaltige Brühen versorgen den Körper mit Elektrolyten. 

Achtung: Alkohol verstärkt die Hitzebelastung. Wer auf Alkohol nicht verzichten kann, sollte diesen stark verdünnen oder zusätzlich alkoholfreie Getränke trinken. 

Schützen Sie Räume und Bereiche Ihrer Einrichtung vor Hitze 

Raumtemperatur 

Ziel ist es, die Erwärmung von Räumen möglichst lange hinauszuzögern. 

Sorgen Sie für ausreichenden Sauerstoff, wenn wegen der Hitze die Fenster geschlossen bleiben müssen. Lassen Sie zum Beispiel Türen von Wohn- und Aufenthaltsräumen offenstehen. 

Richtig lüften 

Lüften Sie ausreichend und mit weit geöffneten Fenstern, vor allem in den kühlen Nacht- und Morgenstunden. Lüften Sie möglichst die gesamte Einrichtung und sorgen Sie dabei für Durchzug. 

Liegt Ihre Einrichtung in einem dicht bebauten Gebiet? Dann berücksichtigen Sie den Wärmeinseleffekt. Das heißt: Auch nach Sonnenuntergang kann es am Abend draußen noch lange sehr warm sein. 

Richtig verschatten  

Blockieren Sie Sonneneinstrahlung durch Jalousien, Rollos oder Vorhänge. Äußere Verschattungen schützen am besten. Wenn es nur innere Verschattungen gibt, verwenden Sie dafür helle und reflektierende Materialien. 

Nutzen kühler Räumlichkeiten 

Wenn sich Räume besonders stark erhitzen, z. B. im Dachgeschoss oder bei südlicher Ausrichtung, bieten Sie zeitweise kühlere Räume an. 

Hitzeschutz im Freien 

Grün- und Wasserflächen im Schatten schützen am besten vor Hitze. Stellen Sie dort zum Beispiel Tische und Stühle auf. Wenn nötig, schaffen Sie Schatten durch Sonnensegel und Sonnenschirme.

 

E-Learning-Kurse zum Hitzeschutz in der Pflege 

Relias bietet Kurse zum richtigen Handeln bei Hitze für Pflegende in der Langzeitpflege und in Krankenhäusern an. Die Kurse bieten Interaktionen und Fallbeispiele. Außerdem gibt es Wissensüberprüfungen im Kursverlauf und am Ende des Kurses. 

Hitzeschutz in der Pflege: Auf diesem Bild sehen Sie einen Screenshot aus dem E-Learning-Kurs "Richtig handeln bei Hitze in Pflegeeinrichtungen"

Quellen

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WHO – Weltgesundheitsorganisation (2021): Heat and health in the WHO European Region: updated evidence for effective prevention [online, zuletzt abgerufen am 26.03.2023]. 

war mehrere Jahre als Krankenpfleger in der ambulanten Pflege tätig. Er erwarb den akademischen Grad Magister Artium in Germanistik an der Freien Universität Berlin. Nach seinem Studium arbeitete er als Texter, Lektor und Redakteur in der Unternehmenskommunikation großer Sozial- und Gesundheitsunternehmen – zum Beispiel der Johannesstift Diakonie und der Berliner Stephanus-Stiftung. Bevor er als Fachautor 2022 ins Relias-Team kam, schrieb er freiberuflich für die Patientenedukation in bariatrischen und thoraxchirurgischen Kliniken, in Adipositaszentren sowie für eine psychoonkologische Gesundheits-App.
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